Was kostet SEO, und warum GEO kein Aufpreis ist
Wer nach „SEO Kosten“ sucht (in Deutschland etwa 320-mal im Monat, eigene Keyword-Recherche, August 2026), findet Stundensätze und Pauschalen in jeder Höhe. Für einen lokalen Betrieb ist die Frage einfacher: Was muss getan werden, damit Google und die KI-Assistenten Sie richtig kennen, und wie viel Arbeit ist das?
Google sagt selbst, dass die Optimierung für generative KI-Suche weiterhin SEO ist; llms.txt oder spezielles „KI-Schema“ seien nicht nötig (Google Search Central, 2026). Wir verkaufen deshalb keine Mythen. Was bei GEO dazukommt, ist die Messung: dieselben Kundenfragen, mehrfach gestellt, in ChatGPT, Gemini und im Google KI-Modus, und der Blick darauf, welche Verzeichnisse jedes System in Ihrem Land liest.
Wovon der Preis abhängt
- Standorte. Jeder Standort hat ein eigenes Unternehmensprofil, eigene Bewertungen und eigene Verzeichniseinträge.
- Länder und Sprachen. KI zitiert je Land andere Verzeichnisse: Herold in Österreich, local.ch in der Schweiz, Jameda oder Gelbe Seiten in Deutschland.
- Zahl der Leistungen. Jede Leistung, nach der Kunden fragen, braucht eine klare Seite mit Preisrahmen.
- Ausgangspunkt. Eine Website, die KI-Crawler blockiert oder ihrem eigenen Google-Profil widerspricht, braucht zuerst mehr Arbeit.
- Regulierte Branchen. Heilmittelwerberecht für Praxen und berufsrechtliche Regeln für Kanzleien kosten Prüfzeit.
Mehr zum Ablauf: So arbeiten wir als GEO-Agentur · Wie wir messen